Wer vor einem halben Jahr noch nicht bei schülerVZ war, hat wohl die obere Schaltfläche “Vollgetextet.” ignoriert, oder andere wieder vergessen. Das liegt wohl daran, dass man seit über einem halben Jahr nichts neues mehr im Vollgetextet gelesen hat. Vollgetextet sollte anfangs eine Schülerzeitung werden, die von den schülerVZ-Spezialistinnen Nikola und Hannah (laut Informationen der “aktuellen” Ausgabe 02-07) betreut werden sollte. Dabei sollten Schüler in einer E-Mail einen kreativen Text schreiben (Gedicht, Geschichte usw.), der von der Redaktion auserwählt wurde, und so im Vollgetextet erschien. Jetzt erschien schon seit knapp einem halben Jahr keine neue Version mehr von Vollgetextet.
Diese Betreffzeile haben wohl schon einige studiVZ-Nutzer heute Mittag bekommen, die sich für einen Profilumzug zum Schwesternetzwerk meinVZ vormerken lassen haben. Der studiVZ-Umzugsservice ist fertiggestellt. Mit dem Umzugsservice ist es in wenigen Schritten möglich sein Profil für meinVZ umzurüsten.
Der Umzug besteht aus drei Schritten: 1. Schritt besteht darin, dass man alle seine Fotoverlinkungen prüfen soll, da beim Umzug möglicherweise einige Fotoverlinkungen verloren gehen könnten. Schritt 2 ist die Auswahl des Wohnortes (bzw. Kreis), da meinVZ nicht mit Hochschulen als Grundlage arbeitet sondern mit Ortschaften. Und der letzte Schritt wird schöngeredet “Kleingedrucktes” genannt, wo man - wie ich finde - zu viele neue AGBs usw. akzeptieren muss. In einem Punkt steht sogar, dass man einwilligen muss, dass man im Monat bis zu 5 Werbemails von irgendwelchen Werbepartnern erhält, dass aber diese “Funktion” nachträglich ausgestellt werden könne.
Der größere Nachteil ist zur Zeit, dass man vorerst von meinVZ noch nicht zu studiVZ umziehen kann. Das heißt, wer sich einmal dazu entscheidet mit seinem Profil zu meinVZ zu gehen, wird dort auch erstmal bleiben müssen, solange bis der umgekehrte Umzugsservice vorhanden ist.
Wir haben uns mit dem Thema Politik im SchülerVZ neutral beschäftigt und können nun den ersten Trend vorstellen. Es wurden Pro-Partei Gruppen von den fünf größten Parteien in Deutschland gesucht und besonders betrachtet. (Übrigens, die NPD ist nicht mehr zu finden im SchülerVZ!) Wir haben 162 Gruppen mit insgesamt etwa 10.000 Mitgliedern ausgewertet und kommen zu einem durchaus interessanten Ergebnis.
Ich hab mal ne Frage an euch: Blogt ihr eigentlich? Wenn ja, dann seit ihr ja bestimmt an einer besseren Wertung bei Technorati interessiert. Wir helfen euch dabei mehr “Authority” zu bekommen, wenn ihr auf diesen Post verlinkt (Trackback) und uns zu euren Technorati Favoriten hinzufügt, verlinken wir euer Blog. Ganz einfacher Deal. Oder?
stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Union Hessen
Schriftführer des CDU Kreisverbandes Waldeck-Frankenberg
leitete den Frankenberger Stadtverband der JU
und Beisitzer des CDU-Stadtverband Frankenberg
Auch wenn Herr S. versucht allen Klarzumachen, das man als Politiker nicht über ein Minimum an Hirn verfügen muss, ist das trotzdem sinnvoll. Ohne Hirn scheint Thomas Müller auszukommen. Zumindest wenn er StudiVZ benutzt, denn dort war er Mitglied in diesen Gruppen:
Nach Frankreich fahr ich nur auf Ketten
Krieg ist scheiße, aber der Sound ist geil
Brot für die Welt – Fleisch für mich
Wär’ ich Kreuzritter gewesen, hätten wir Jerusalem noch
Blöd nur wenn sowas in die Öffentlichkeit kommt. Jetzt ist er auf jeden Fall seine Ämter los und sollte in Zukunft seine Gruppen auf Privat stellen.
Laut netzwertig.com haben die dortiegen Autoren aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass die ProSiebenSat.1 Media AG das Socialnetwork Lokalisten.de für 25 Millionen Euro kaufen wird. Lokalisten hat ca. 1,8 Millionen Mitglieder in Süddeutschland, vorallem in München ist fast jeder, der einen Internetanschluss hat, registriert.
Der Einkauf wäre für die ProSiebenSat.1 Media AG nur der logische nächste Schritt im Online-Wettbewerb mit RTL. Deren Onlinetochter RTL Interactive hatte sich Ende Februar mit 49 Prozent am aufstrebenden Social Network wer-kennt-wen.de beteiligt und besitzt die Option für eine Komplettübernahme.
Beide Netzwerke wachsen zurzeit wesentlich schneller als die VZs, die wahrscheinlich noch in diesem vom 1. Platz bei den Nutzerzahlen verdrängt werden. Wer-kennt-wen wächst zur Zeit um fast eine halbe Millionen Mitglieder im Monat, so das schon im August mehr Nutzer als bei SchülerVZ registriert sin könnten. Die Lokalisten sind eindeutiger Marktführer in Bayern und Baden-Württemberg, wo die VZs vor allem in den Großstädten nur schwach vertretten sind.
Der Link verweist auf eine neu eingeführte Seite (welche unter Privatsphäre gegliedert ist), in welcher man Tipps erhält, wie man möglichst sicher bei schülerVZ surft. Auffällig ist wie viel schüleVZ in letzter Zeit für das sichere Surfen und den richtigen Umgang untereinander tut.
Von häufigen Verweisen in der Infobox auf Privatsphäreeinstellungen und mein Account, über einen Videowettbewerb, welcher auf den Verhaltenskodex aufmerksam machte, sowie zuletzt die Tippszum sicheren Surfen.
Ich finde das ist wirklich etwas sehr positives.
Wenn nun auch noch die häufigen Fehlermeldungen behoben und die Hilfegruppe besser organisiert werden würde, dann hätte schülerVZ seinen Stand als größtes und beliebtestes soziales Netzwerk erneut, erfolgreich unter Beweis gestellt.
Wenn man sich die Firmen anschaut, die schon im SchülerVZ geworben haben und das mit der Liste der Firmen vergleicht, an denen Holtzbrinck Ventures beteiligt ist, fällt eine Sache auf: Fast alle Werbekunden von schülerVZ und StudiVZ sind ganz oder zumindest teilweiße Eigentum von Holtzbrinck Ventures. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da StudiVZ Ltd. seit etwas mehr als einem Jahr Eigentum eben dieser Firma ist.
Der meistgenutzte mobile Internetbrowser Opera Mini veröffentlichte heute eine Statistik der anonymen Traffic-Daten, aus denen hervorgeht, welches die meist besuchten Webseiten aus Deutschland sind. Dabei stellt man fest, dass in der Top-Ten überwiegend soziale Netzwerke dabei sind, was darauf hinweist, wie dringend die VZs mobil angepasstwerden müssen. Weltweit nutzten knapp 12 Millionen Verbraucher den Opera Mini Browser im letzten Monat.
Auf den ersten Platz der meistgenutzten Websites ist Google, und steht so einen Platz vor studiVZ. Anschließend folgen wer-kennt-wen.de und Jappy.de. Und bereits auf den fünften Platz ist mit schülerVZ das zweite Holtzbrinck-Verzeichnis in der Top-Ten.
Hier die vollständige Top-Ten aus Deutschland (Quelle: opera.com):
www.google.de
www.studivz.net
www.wer-kennt-wen.de
www.jappy.de
www.schuelervz.net
m.web.de
mobil.spiegel.de
m.gmx.de
www.lokalisten.de
wap.sport1.de
Wie wir bereits berichteten, sollte sich studiVZ darum bemühen eine Schnittstelle für mobile Endgeräte zu schaffen. Da studiVZ keine mobile Variante anbietet, surfen alle mobilen VZ-Besucher die normale Webseite an, die für das Handydisplay schon etwas groß ist.
Für studiVZ gibt es jetzt eine inoffizielle Toolbar für Firefox und Internet Explorer, mit der man direkt auf wichtige Funktionen zugreifen kann. Für schülerVZ und meinVZ gibt es diese Toolbar allerdings noch nicht. Hier gehts zum Download.
Manchmal habe ich das Gefühl seid dem letztem Update des SchülerVZ-Systems treten wieder mehr Fehler auf. Die Fehler werden nun mit Nummern gekennzeichnet, doch auffallend viele Fehler treten im Bereich der Suche auf. Außerdem sind Probleme im Nachrichtendienst und beim schreiben von Kommentaren nicht die Seltenheit. Mit der Zeit findet man den ein oder anderen Trick heraus, wie z.B. falls der Kommentar unter einem Bild nicht angezeigt wird gibt es die Möglichkeit einen zweiten Kommentar zu schreiben und diesen dann gleich wieder zu löschen. So erscheint der alte Kommentar.
Etwas umständlicher wird es bei Pinnwandeinträgen. Hier kopiert man seinen Eintrag, welcher einfach nicht gesendet wird und lädt die Seite neu, doch dies funktioniert auch nicht immer. Nach und nach kommt der alte Fehlerteufel wieder ins SchülerVZ und wirklich Spaß haben wir nicht an ihm. Hier besteht nachbesserungs Bedarf. Insbesondere der Nachrichtendienst schreit nach einer neuen Version.
Ps.: Wie lange dauert es eigentlich von dem Zeitpunkt des Meldens bis zum wirklichen Löschens eines Profils/Gruppe.
MySpace
(T: Johnny)
Und nun
das Ende naht
Ich seh mich um
in meinen Konten
Mein Freund,
ich sag es klar
Ich war der Held
der Online-Fronten
Ich war
so Web 2.0
Die ganze Welt
war mein Interface
Doch jetzt …
die Zeit ist reif:
Nie wieder MySpace!
Ich hab’s
schon oft probiert
wollt löschen das,
was man Profil nennt
doch immer dann
kam einer an
schrieb mir ‘ne Mail
und wurde mein „Friend“
Will weg von last.fm
von Mister Wong,
flickr und Pageflakes
gruschel dich selbst, StudiVZ
und nie wieder MySpace!
Das kennt ihr auch:
Es gab ‘ne Zeit
Da ging ich aus
fast nur mit Qype
Doch jetzt ist Schluss,
nie mehr LinkedIn
Bei Facebook raus,
erst recht bei Xing
Ich zieh jetzt gleich
den LongTail ein:
Nie wieder MySpace!
Der Gründer der größten und aktivsten Gruppe, wurde nun vollkommen gelöscht. Erst vor kurzem wurden einige Daten durch einen “Systemfehler” gelöscht. Jetzt ist er ganz weg. Seine Gruppe wird jetzt von einem schülerVZ-Spezialiste “provisorisch” weitergeleitet. Laut der Beschreibung kann man denken, dass es sich um einen Fakeaccount von “Ed” gehen könnte.
Wenn man bei studiVZ oder meinVZ auf “Suche” klickt und dann den Menüpunkt “Schulen” wählt kann sehr seltsame Schulen entdecken. Z.B. in “Rostock” soll es eine Schule “CJD ALTA!!!” obwohl diese “CJD Rostock” heißt (mit diesem Namen ist die Schule auch verzeichnet). Es könnte ja schon einen seltsamen Eindruck hinterlassen, dass man bei studiVZ und meinVZ überhaupt Schulen einsehen kann. Immerhin kann man sich beruhigen, wenn man nicht über studiVZ bzw. meinVZ gefunden werden will, denn: Statt einem Suchergebniss kommt ein allgemeiner Fehler.
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