die tageszeitung über SchülerVZ

Die tageszeitung (taz) berichtet heute über SchülerVZ, dabei sind wie immer die öffentlich einsehbaren Kontaktdaten und Fotos von Schülern, die von anderen Leuten hochgeladen wurden. Gut gefällt mir diese Aussage:

Nur wissen die Eltern oft nicht mal, was “gruscheln” heißt. Und selbst wenn doch: Wenn ihre Kinder sie nicht gerade freiwillig neben sich am PC sitzen lassen, müssen die Eltern sich schon ins Schüler VZ reinschmuggeln, um ihren Nachwuchs zu kontrollieren.

Weiß überhaupt jemand, was gruscheln ist? Nichtmal StudiVZ weiß das, und denen gehört das Wort. Den Artikel gibt es auf der Website der taz.

4 Antworten zu “die tageszeitung über SchülerVZ”


  1. 1 Martin

    Muss “gruscheln” denn unbedingt eine Bedeutung haben?

    Was bedeutet Knuddels, was Yahoo!, was Lidl?

  2. 2 Michel

    Es geht dabei eher um das “oft”, den wenn die Eltern es nur oft nicht wissen, scheint es welche zugeben, die wissen, was gruscheln heist.

  3. 3 samuel

    Sie hätten “poke” von Facebook nicht einfach so übernehmen können. Das Wort war immerhin Englisch und hat in Facebook auch einen Sinn.
    Das SchülerVZ hat es dann halt Gruscheln genannt und hat sich dann nen Ast gefreut, nen neuen Begriff geprägt zu haben. *g*
    Dabei haben sie ganz vergessen, dass dieses “poke” auch einen Sinn haben kann. - Die Privatsphäre Einstellungen sind nur nicht so ausgeprägt als das man an Facebooks Pokeidee rankäme..

    Grüße

  4. 4 JakobD

    gruscheln … -.- jeder der das mit mir macht wird schon mal von meiner freundesliste verbannt xD
    fazit: die unglückliche übereinkunft von grüßen und kuscheln

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Wer in den schülerVZ Kasten will, muss sich bei den Praktikanten einschleimen...

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