die tageszeitung über SchülerVZ
Die tageszeitung (taz) berichtet heute über SchülerVZ, dabei sind wie immer die öffentlich einsehbaren Kontaktdaten und Fotos von Schülern, die von anderen Leuten hochgeladen wurden. Gut gefällt mir diese Aussage:
Nur wissen die Eltern oft nicht mal, was “gruscheln” heißt. Und selbst wenn doch: Wenn ihre Kinder sie nicht gerade freiwillig neben sich am PC sitzen lassen, müssen die Eltern sich schon ins Schüler VZ reinschmuggeln, um ihren Nachwuchs zu kontrollieren.
Weiß überhaupt jemand, was gruscheln ist? Nichtmal StudiVZ weiß das, und denen gehört das Wort. Den Artikel gibt es auf der Website der taz.
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am 17. Juli 2008
Muss “gruscheln” denn unbedingt eine Bedeutung haben?
Was bedeutet Knuddels, was Yahoo!, was Lidl?
am 17. Juli 2008
Es geht dabei eher um das “oft”, den wenn die Eltern es nur oft nicht wissen, scheint es welche zugeben, die wissen, was gruscheln heist.
am 17. Juli 2008
Sie hätten “poke” von Facebook nicht einfach so übernehmen können. Das Wort war immerhin Englisch und hat in Facebook auch einen Sinn.
Das SchülerVZ hat es dann halt Gruscheln genannt und hat sich dann nen Ast gefreut, nen neuen Begriff geprägt zu haben. *g*
Dabei haben sie ganz vergessen, dass dieses “poke” auch einen Sinn haben kann. - Die Privatsphäre Einstellungen sind nur nicht so ausgeprägt als das man an Facebooks Pokeidee rankäme..
Grüße
am 27. Juli 2008
gruscheln … -.- jeder der das mit mir macht wird schon mal von meiner freundesliste verbannt xD
fazit: die unglückliche übereinkunft von grüßen und kuscheln