Bei der Financial Times ist eine Artikel Online erschienen, der über die große Angst der traditonellen Zeitungsverläge in Deutschland und ihre Flucht ins Internet berichtet. Beispiele sind dabei die WAZ mit “Der Westen” und Holtzbrink (u.a. Handelsblatt) mit StudiVZ. Den ganzen Artikel gibt es bei ftd.de
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StudiVZ-Chef Riecke freut sich laut seines Intervievs mit Spiegelonline darüber, dass StudiVZ nach den neuen AGB’s Daten, wie Bilder, Namen, Kommentare, etc. an Behörden, wie dem LKA weitergeben darf.
Bisher wurde durch den Datenschut & das Telemediengesetz verboten Infomatione, auch wenn sie helfen würden, eine Straftat aufzudecken, an die Behörden weiterzugeben.
Und das obwohl nach eigenen Aussagen pro Woche gut 10 Anfragen wegen der Verwendung von Daten bei sVZ eingegangen sind.
Um dies zu ändern wurden auch vor einigen Monaten die AGB’s von StudiVZ geändert (wir berichteten)
Zudem lässt Riecke im Interviev mit Spiegel-Online fallen, dass das neue Angebot von sVZ (welches demnächst erscheint) speziell für Personen welche weder Schüler, noch Studenten sind, konzipiert ist.
Auch erwähnt er, dass es StudiVZ, und das “neue Angebot” bald auch auf Englisch geben wird.
Die deutsche Version von Facebook, soll nach Aussagen Rieckes’, keine all zu große Konkurrenz für StudiVZ werden.
Quelle: Spiegel Online, Interviev mit StudiVZ Chef Riecke
In der Infobox steht jetzt “Die Spannung steigt.” Was könnte passieren?
- Die neue Software Version kommt bald (um nach 15 Minuten im Bug Nirwana zu verschwinden)
- SchülerVZ bekommt eine neue Farbe
- Es passiert garnichts und die wollen nur wissen was ich hier schreibe
- StudiVZ wurde an Facebook verkauft und ab heute mittag lenkt schuelervz.net auf facebook.com um
Wir warten gespannt und die Screenshot-Tools laufen schon mal warm.
Ach ja, wenn SchülerVZ mehr Spannung wollte, hätten sie sich was von Apple abschauen können (z.B. wenn der iTunes Store ein Update bekommt: Alles wird verdeckt von einem leicht bewegenden Flash-Theatervorhang und Scheinwerferlichtkegel huschen darüber. Und irgendwann geht der Vorhang auf und man sieht einen Videostream von Steve Jobs, der die Neuigkeiten verkündet. Das hat doch was). Aber halt, SchülerVZ ist ja nicht Apple, wo die Nutzer ihren iGebetsteppich nach Cupertino ausrichten wenn sowas passiert, die SchülerVZ-Süchtigen vereinsammen dann und denken an Selbstmord.
Update
Jetzt steht in der Infobox “Jetzt sind wir doch nicht mehr ganz so gespannt.“
Bereits am 8. Januar habe ich ja meinen Account bei StudiVZ gelöscht. Schon im Dezember bei Facebook. Zugegeben, ich hatte fasst keine Kontakte oder sowas in den beiden Netzwerken, aber wie sieht es aus, wenn man überall tschüs sagt? Das hat Frauke Lübke-Narberhaus ausproiert und schreibt in den Onlineausgabe des Unispiegel von besorgten Anrufen, ungläubiegen Blicken und wie jetzt auch StudiVZ auf die Tränendrüse drückt. So war das nach ihrem Ausstieg bei StudiVZ, Facebook und Xing.
Die Verlagsgruppe Holtzbrinck, der auch bereits schülerVZ und studiVZ angehören, wird bereits im Februar mit einer neuen Webseite online gehen: “Zoomer.de”. Hierbei handelt es sich um ein Nachrichtenportal, dessen beinhaltenden Artikel von der 40-Köpfigen Zommer.de-Redaktion und (!) von deren Mitgliedern verfasst wird. Nach offiziellen Angaben von WELT ONLINE, soll künftig das StudiVZ mit Zommer.de “verzahnt” werden, was auch immer das nun heißen mag. Jedenfalls soll es somit möglich sein, noch gezielter Werbung zu schalten.

Eine Lehrerin aus Hannover sagt NEIN, die Südkoreanische Regierung sagt JA:
Erneut klagt die Lehrin aus Niedersachsen gegen dem schülerVZ konkurenten Spickmich.de, den dort können Schüler ihre Lehrer Annonym bewerten. Dabei hat sie schon zweimal eine Niederlage vor Gericht einstecken müssen: In zwei Instanzen scheiterte ihr Antrag auf einstweilige Verfügung.
Trotzdem macht sie weiter. Notfalls werde man damit bis zum Bundesverfassungsgericht gehen, sagte ein Anwalt dem Spiegel im Dezember. Am 30. Januar entscheidet das Landesgericht. Richterin Margarete Reske ließ gegenüber Spickmich.de durchblicken, dass sie die Seite nicht verbieten werde. Unterstützt wird sie dabei von der GEW (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft), da eine soche bewertung “das verhältnis zwischen Schülern und Lehrern verschlechtere”.
Daher nehmen viele Lehrer ihre Beurteilung alles andere als gelassen: Anfangs konnte man bei Spickmich.de sehen, welcher Schüler für welchen Lehrer abgestimmt hatte, wobei die abgegebene Note nicht angezeigt wurde. Daraufhin hätten, so Bernd Dicks von Spickmich.de, etliche Lehrer ihre Schüler aufgefordert, bei der Internetseite nicht mehr mitzumachen. “Wir wissen von Fällen, in denen Schüler vor den Direktor gezerrt wurden, mit übelsten Androhungen.”
Einen ganz anderen Weg will man in Südkorea gehen: Dort soll auf einem staatlichen Internetportal die bewertung der Lehrer durch die Schüler ermöglicht werden. Umgesetzt werden soll das übriegens die spickmich GmbH.
Wie ihr sicherlich gemerkt hat kann man mit keine Fotos aus anderen Alben kopieren.
Doch einige SV-Nutzer haben jetzt eine Möglichkeit dazu gefunden.
dies alles wird auf einer extra Seite erklärt.
-zur Seite-*
*Wir haften nicht für eventuelle Urheberrechtsverletzungen.
Dieser Blogeintrag dient lediglich zur Information.

… finden wohl manche schülerVZ Nutzer und haben daher die sVZ Styles erfunden. Diese Dateien für das Firefox Plugin Greasemonkeyändert das aussehen des schülerVZs und des studiVZs komplett. Ist Greasemonkey installiert, muss nur noch die Website der Styles aufgerufen werden und durch einen Klick auf “Style installieren (nur für FireFox Nutzer)” öffnet sich ein Fenster und nach ein paar Klicks habt ihr ein ganz neues SchülerVZ.
Ich persönlich mag das Pink von schülerVZ aber auch das Simpsonstheme ist ganz gut (siehe Abbildung).

Wie die Österreichische Tageszeitung der Standard meldet, plant das StudiVZ/SchülerVZ Vorbild facebook die Lokalisierung auf Deutsch. Bereits im 2. Quartal 2008 soll die Seite onlinegehen und dem StudiVZ und dem SchülerVZ die Nutzer streitig machen. Interessant ist facebook für alle, die mehr Möglichkeiten wollen als mit StudiVZ/SchülerVZ und trotzdem eine einfachere Seite als My Space bevorzugen.
Das StudiVZ geriet kurz nach dem Start in die Kritik, da es angeblich den Code von facebook geklaut hatte. Auch das Design ist sich zum verwechseln ähnlich (siehe Abbildung)
Interessant ist facebook vor allem für diejenigen, die Kontakte in die ganze Welt suchen, da facebook weltweit fast 60 Millionen Mitglieder hat und aktuell 80 tausend Neuanmeldungen täglich statt finden. Eine weitere Besonderheit ist die Integration vieler anderer Dienste in die Seite und die facebook apps, die es ermöglichen z.B. anzuzeigen, welche Musik man grade in iTunes hört.
Allerdings ist die Nurtzerbetreuung viel schlechter, da fast keine Supporter eingesetzt werden und die Seite von Werbung nur so überquillt, so das sogar StudiVZ im vergleich noch werbefrei ist.
Ein weiteres sehr verbreitetes soziales Netzwerk nämlich Jappy hat seit heute Com-Funktion eingebaut, die dem beliebten Gruppen-Prinzip von schülerVZ und studiVZ sehr ähneln: Man kann so genannte Coms gründen, und dessen Coms können Mitglieder beitreten. Man wird in der Gruppe entweder sofort angenommen, oder man muss vom Gründer erst die Teilnahme bestätigt bekommen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit eine Gruppe selbst zu sperren, dessen Möglichkeit bei schülerVZ wiederherum fehlt. In einer Com fehlt zudem die Möglichkeit, Diskussionen zu starten (Forum). Dafür hat jeder Com eine Blog-Möglichkeit, wo der Administrator Beiträge schreiben kann, die von Mitgliedern kommentiert werden können. Der größte Nachtteil gegenüber liegt dennoch klar auf der Hand: Bei Jappy ist es derzeit nicht möglich mehr als 5 Coms beizutreten. Vielleicht werden die Jappy-Server dafür im Verhältnis weniger down sein als die sVZ-Server.
Jappy hat nur ein Viertel der Mitglieder als die, die bei schülerVZ registriert sind. Jappy hat derzeit knapp über 607.000 Mitglieder. Jappy ähnelt schülerVZ ansonsten sehr, nur dass Jappy sich nicht nur auf Schüler sondern auch andere Altersgruppen gerichtet hat. Bei Jappy kann man ebenfalls ein Profil anlegen, Freunde haben, Fotoalben anlegen und Personen verlinken, und nun auch die Gruppenfunktion (Coms) nutzen.
Wie soeben stern.de berichtet, bleibt der SchülerVZ-Konkurrent Spickmich.de legal. Geklagt hatte eine Kölner Gymnasiallererin, da ihr Name und ein Bild von ihr veröffentlicht wurde, und sie in den Kategorien “fachlich kompetent”, “gut vorbereitet”, “faire Noten”, aber auch “cool und witzig”, “menschlich” oder “beliebt” bewertet wurde. Besonders umstritten war die Kategorie “sexy”, die laut Betreiber aber inzwischen abgeschafft wurde.
Auch sonst steht das Angebot in starker Kritik, da z.B. die Datenschutzrichtlinien wesentlich lockerer als beim SchülerVZ sind.
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