Mehr Videos in den VZs werden kommen – trotz Fake Screenshot
Heute geht auf Twitter ein Screenshot um, der ein YouTube Video in einer Nachricht im schülerVZ zeigt. Wie sVZ-Styles von VZnet erfahren hat, ist dieser Screenshot ein Fake, was aber nichts daran ändert, dass mehr Videos in die VZs kommen werden.
Riedl auf der Cebit: “Wenn das Bashing ist, dann stehen wir auch dazu!”
Auf der Cebit in Hannover sprachen heute Joel Berger (MySpace Deutschland), Jackson Bond (XING), Clemens Riedl, Geschäftsführer (VZnet Netzwerke) und Claus Fesel (DATEV) auf Einladung von Bitcom über "Die Zukunft der sozialen Netzwerke".
Getestet: Privatsphäre und Datenschutz in sozialen Netzwerken
Wie gut es um die Privatsphäre der Nutzer von sozialen Netzwerken und den Datenschutz steht hat die Zeitschrift "Computer Bild" getestet. Überprüft wurden Facebook, Lokalisten, Myspace, VZ-Gruppe, Wer-kennt-Wen und Xing. Dabei wurde unter anderem analysiert, welche persönlichen Daten und welche Kontaktangaben der Nutzer in der Standardeinstellung für alle anderen Nutzer einsehbar sind. Ein weiteres Kriterium war, wie nutzerfreundlich die Voreinstellungen für neue Accounts sind.
Eine Millionen Downloads auf sVZ-styles.de
In der Nacht vom Sonntag auf Montag wird der Downloadszähler auf sVZ-styles.de die erste Millionenmarke erreichen. Seit zweieinhalb Jahren bietet die Seite andere Designs für die VZs an, ein Angebot das bei vielen Nutzer sehr sehr beliebt ist, schließlich gefällt das Pink, Rot und Orange nicht jedem.
SchülerVZ wird sich nicht mit StudiVZ/MeinVZ vernetzen
Von Timon am 29. Februar 2008 um 11:44
Eigentlich eine gar nicht mehr so aktuelle Information. Oft wurde bisher schon der Wunsch geäußert, dass man doch das SchülerVZ mitvernetzen könne. Dies ist allerdings leider ausgeschlossen. StudiVZ Ltd. zeigt sich hier vorbildlich und hat in der FAQ zum MeinVZ gesagt, dass das SchülerVZ nicht verzahnt werde mit StudiVZ und MeinVZ aus Gründen des Jugendschutzgesetzes. SchülerVZ bleibt also eigenständig.
Vielleicht sogar besser so. Angenommen Dein Mathematiklehrer wäre nun im MeinVZ, und Du könntest ihn gruscheln ;D
Lehrer dürfen nicht beleidigt werden!
Von Michel am 29. Februar 2008 um 11:43
Im aktuellen Kasten steht, dass man Frau Müller nicht vergessen darf. Frau Müller ist die Musterlehrerin, die erstmals Oktober im Klartext ernannt wurde (wir berichteten). Beim Klick auf “Frau Müller” gelangt man genau zu diesem Klartext. Dies soll die Schüler sozusagen nochmal darauf hinweisen, dass man keine Lehrer oder auch andere Mitschüler im SchülerVZ mobben soll. Dies passiert oftmals über eine Gruppe, oder über das sogenannte Massen-Gruscheln.
Anmerkung: Über Lehrer diskutieren ist etwas anderes als Lehrer zu mobben. Nicht vergessen!
MeinVZ Werbespot
Von Michel am 28. Februar 2008 um 16:41
Auf der Website von StudiVZ gibt es einen Werbespot für MeinVZ, das neue Portal das heute gestartet ist. Darin wird links eine Studentin und rechts eine Frau gezeigt, die bereits im Berufsleben steht. Links sieht man den Tagesablauf der Studentin mit vielen roten Elementen (StudiVZ Rot) und rechts den der Frau mit viel Orange (MeinVZ Orange). Die Frau geht zur Arbeit, die Studentin schläft noch und geht später in die Vorlesung. Dort schreibt sie über StudiVZ der Frau “Mein Prof nervt!”. Diese Empfängt die Nachricht in MeinVZ und schreibt zurück “Mein Chef auch! Käffchen?”. Die beiden treffen sich. Der Spot zeigt recht schön die Vernetzung der beiden Plattformen und ist wirklich sehr gut gemacht (auf jeden Fall besser als der erste Viral Marketing-Versuch von StudiVZ…)!
Viel Spaß beim Anschauen!
Erster Eindruck vom MeinVZ
Von Timon am 28. Februar 2008 um 11:40
Ich setz mich am Computer und gebe mit wenigen Tastaturgriffen “meinvz.net” in die Adresszeile meines Browsers ein. Nette Farben, denk ich. Da ich ja weiß, dass StudiVZ und MeinVZ verzahnt sind, gebe ich meine Login-Daten von StudiVZ an. Nachdem ich plötzlich auf die rote StudiVZ-Seite kam, wundere ich mich. Nach einem kurzem Gedankengang bin ich auf die Idee gekommen bei meinen Account-Informationen vorbeizuschauen. “Verzeichnis: studiVZ”. Ein Klick auf ändern, soll studiVZ orange färben. Verwunderlich… Ich werde auf eine Seite weitergeleitet, die noch studiVZ gehört. Ich lese, dass ich mich vormerken lassen müsse. Super, denk ich, und gehe erneut auf meinvz.net, wo ich mich neu – natürlich mit einer anderen E-Mail-Adresse – registriere. Beim Geburtdatum muss ich natürlich über 18 sein. Dauert noch was. Mit gefälschtem Datum (1 Jahr älter, bald werde ich ja dann 19^^) geht´s dann sofort weiter (nachdem ich bei meiner Registrierung den Registrierungslink in der E-Mail angeklickt habe)… auf eine ziemlich leere Startseite. Erinnert mich an die Zeit, wo ich mich das erste mal bei SchülerVZ anmeldete damals. Man fühlt sich ausgesetzt wie in einer Wüste. Ich klicke mich dann ein wenig durch. Bei der Gruppensuche suche ich Gruppen. Ich gebe ein Suchbegriff ein, und wähle StudiVZ. Nichts geschah – Null Treffer. Nachdem ich Gruppen in meinVZ suchte, finde ich sofort Ergebnisse. “Die ersten im meinVZ”. Der Gruppe beitreten. Nun ist meinVZ wieder uninteressant. Nun warte ich, dass sich vielleicht einige dort anmelden, die ich kenne.
Fazit: Zu leer, und die Verzahnung mit studiVZ klappt auch noch nicht richtig (Gruppen), sowie der Umzug vom StudiVZ-Profil aufs MeinVZ-Profil.
Noch immer offline…
Von Timon am 28. Februar 2008 um 11:39
Leider sind die beiden Netzwerke schülerVZ und studiVZ noch immer offline. Und meinVZ leitet bisher noch immer auf studiVZ.net um. Vermutlich gibt es doch einige Probleme bei den VZ-Machern. Vermutlich wird es noch einige Minuten dauern bis das Netzwerk online geht.
Das Blog kann also leider nicht live dabei sein, da die Blogger schulpflichtig sind. ;)
StudiVZ stellt Klar:
Von Michel am 28. Februar 2008 um 11:38
Heute äußert sich Samir Barden im Klartext von StudiVZ im Bezug auf den Artikel von Spiegel Online (Wir berichteten):
Liebe Community,
einige von Euch haben es sicher mitbekommen und waren – wie auch wir – geschockt. In der Online-Ausgabe eines Nachrichtenmagazins mit professionellem Image wurde unser Geschäftsführer Marcus Riecke falsch zitiert.
Auf der beständigen Jagd nach einem neuen Skandal im Hause studiVZ wurden mal wieder Zusammenhänge aus unserer Sicht mutwillig falsch dargestellt.In diesem Artikel hieß es zum Beispiel, dass wir Euch – salopp formuliert – an die Polizei verpetzen wenn wir Bilder von Euch beim Konsum von Cannabis sehen.
Diese Schlagzeile wurde eine halbe Stunde nach Veröffentlichung und einer Aufforderung zur Richtigstellung durch uns zwar abgemildert, was die Weiterverbreitung über andere Medien aber nicht verhindert hat.Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie sauer wir über diese Art der Berichterstattung sind.
An dieser Stelle möchten wir Klarheit schaffen:
Fakt ist: Ihr möchtet Sicherheit.
Niemand möchte nationalsozialistische Parolen im studiVZ sehen oder der rechten Szene einen Nährboden bieten. Niemand will belästigt, bloßgestellt, bedroht oder verleumdet werden.
Um Euch eine sichere Plattform zu garantieren, haben sich alle Beteiligten an einige wichtige Regeln zu halten. Diese stammen nicht von uns, sondern sind für alle gültige und bindende Paragraphen der deutschen Gesetzgebung, wie zum Beispiel der Jugendschutz und das Strafrecht.Dass wir Daten an Strafverfolgungsbehörden – also Polizei und Staatsanwaltschaft – herausgeben müssen, wenn diese uns ein schriftliches Auskunftsersuchen zukommen lassen, ist weder neu noch unseriös, sondern dient letztlich Eurem Schutz.
Es geht hier um Morddrohungen, radikales Gedankengut, Verleumdungen, schwere Beleidigungen und weitere heftige Dinge, welche in unserem Land genauso wie im studiVZ eine klare und zu ahndende Straftat darstellen.
Ein Auskunftsersuchen ist immer mit einer Anzeige verbunden, die von den Geschädigten erstattet wurde, zum Beispiel einem Nutzer aus Euren Reihen.
Das wird überall genauso gehandhabt und hat nichts mit Spionage zu tun!Dass wir Bilder und Daten an die Polizei geben, weil Ihr Euch darauf ein gemütliches Tütchen ansteckt, ist komplett erfunden und gelogen.
So etwas tun wir nicht!
Das betrifft nicht nur das von der Presse bewusst gewählte und wunderbar plakative Beispiel Cannabis. Nebenbei gesagt gab es noch nie eine Anfrage zu Cannabiskonsum.Wir bitten Euch, solchem Journalismus keinen Nährboden zu geben – er schadet nicht nur uns, sondern ist eine gezielte Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Veröffentlichung falscher Informationen.
Euer
SamirSamir veröffentlicht diesen Klartext stellvertretend für die gesamte studiVZ-Belegschaft.
Wir lassen uns so etwas nicht mehr gefallen!
Michael Brehm und Dennis Bemmmann zu meinVZ
Von Michel am 28. Februar 2008 um 11:37
Auf Gruenderszene.de gibt es ein Video mit Michael Brehm und Dennis Bemmmann zu MeinVZ und was die Zukunft sonst noch bringt
Was man auch nie außer acht lassen sollte ist die Presse:
- “Jetzt sind alle Studenten” – Südkurier
- “Das Gruscheln geht weiter” – tagesspiegel
- “StudiVZ launcht Community MeinVZ.net” – Horizont
Noch mehr Änderungen
Von Michel am 28. Februar 2008 um 10:00
Mit meinVZ wurden auch bei SchülerVZ und StudiVZ einiege Dinge geändert.
- Jetzt kann unter Privatsphäre eingestellt werden, das Photoverlinkungen nur Sichtbar werden, wenn der Verlinkte zustimmt.
- Bei StudiVZ kann jetzt eingestellt werden, was alles bei MeinVZ, StudiVZ oder auch nur für Freunde sichtbar sein soll
- Wir haben die allererste Gruppe in MeinVZ gegründet!!!








