Yoga ist eine aus Indien kommende Entspannungsmethode mit dem Ziel, die Seele mit Geist und Körper in Einklang zu bringen. Nachgewiesenermaßen hat Yoga tatsächlich positive Effekte und kann bei Beschwerden eingesetzt werden, die auf Stress und fehlender Entspannung beruhen. Menschen mit Schlafstörungen, Ängsten, Depressionen, chronischen Kopf- oder Rückenschmerzen können von der ausgleichenden, beruhigenden Wirkung beim Yoga profitieren und sich in kurzer Zeit intensiv erholen.
Verschiedene Yoga Formen haben unterschiedliche Wirkungen
Yoga ist sehr vielseitig: Während beim Hatha und Iyengar -Yoga der Schwerpunkt gleichermaßen auf Entspannung und mentalem Effekt liegen, sind bei Kundalini und Ägyptischem Yoga die mentalen Wirkungen im Vordergrund. Diese Yoga -Formen können von jedem praktiziert werden.
Ashtanga und Power Yoga dagegen sind anstrengend, fördern die Fitness und sind eher für trainierte Menschen geeignet. Beim Tantra Yoga und Yoga für Kinder sind die Elemente Entspannung, Fitness und mentale Wirkung gleich stark. Besonders Kinder mit Schlaf- und Konzentrationsstörungen reagieren auf diese Entspannungsmethode positiv.
Alle Yogaformen dienen der Freisetzung von Energie und der inneren Einkehr.
Durch die Kombination von Meditation und körperlichen Übungen werden schmerzhafte Verspannungen gebessert und nervliche Anspannungen und Stresssymptome gelöst. Dieser Effekt wirkt auch nach Beendigung der Übungen fort.
Bei regelmäßiger Anwendung dieser ganzheitlichen Übungen bewirkt Yoga eine Verbesserung der Beweglichkeit und Ausdauer, man wird psychisch ausgeglichener und belastbarer.
Fehlerhaft durchgeführte Übungen können zu Fehlbelastungen führen und Beschwerden verschlimmern, deshalb sollte man Yoga immer unter Anleitung eines qualifizierten Lehrers und nicht nur nach Büchern erlernen. Kosten für Yogakurse im Rahmen des Präventionsprinzips übernimmt in vielen Fällen die Krankenkasse.
